Gute und schlechte Nachbarn für Kartoffel

6 gute und 7 ungünstige Beetpartner sind für Kartoffel dokumentiert. Die Übersicht zeigt jede Kombination mit Begründung, damit Sie Ihr Beet gezielt planen können.

✓ Gute Nachbarn für Kartoffel

  • Kohl — Unterschiedliche Nährstoffansprüche, gute Nachbarn.
  • Bohne — Bohnen halten den Kartoffelkäfer fern und liefern Stickstoff.
  • Spinat — Spinat beschattet den Boden.
  • Mais — Mais spendet Schatten und Struktur.
  • Kapuzinerkresse — Kapuzinerkresse hält den Kartoffelkäfer ab.
  • Ringelblume — Ringelblume vertreibt Nematoden und Drahtwürmer.

✗ Schlechte Nachbarn für Kartoffel

  • Tomate — Beide Nachtschattengewächse ziehen dieselben Krankheiten (Kraut- und Braunfäule) an.
  • Gurke — Gurken fördern die Krautfäule bei Kartoffeln.
  • Kürbis — Starke Nährstoffkonkurrenz zwischen zwei Starkzehrern.
  • Sellerie — Hemmen sich gegenseitig im Wuchs.
  • Zwiebel — Zwiebeln hemmen das Wachstum der Kartoffeln.
  • Rote Bete — Starke Konkurrenz, schlechte Nachbarn.
  • Zucchini — Zwei Starkzehrer mit starker Nährstoffkonkurrenz.

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Weiterführend

Häufige Fragen

Was sind gute Nachbarn für Kartoffel?
Bewährte Beetpartner für Kartoffel sind Kohl, Bohne, Spinat, Mais, Kapuzinerkresse, Ringelblume. Sie fördern sich gegenseitig, halten Schädlinge fern oder nutzen den Platz im Beet optimal aus.
Welche Pflanzen vertragen sich nicht mit Kartoffel?
Neben Kartoffel sollten Tomate, Gurke, Kürbis, Sellerie, Zwiebel, Rote Bete, Zucchini nicht stehen. Diese Kombinationen hemmen sich im Wachstum oder ziehen dieselben Schädlinge an.
Warum funktioniert Mischkultur?
Unterschiedliche Wurzeltiefen und Nährstoffansprüche entlasten den Boden, Duftstoffe mancher Partner verwirren Schädlinge, und dichter, gemischter Bewuchs unterdrückt Unkraut. Ungünstige Paare konkurrieren dagegen direkt oder teilen sich Krankheiten und Schädlinge.