Gute und schlechte Nachbarn für Bohne

10 gute und 5 ungünstige Beetpartner sind für Bohne dokumentiert. Die Übersicht zeigt jede Kombination mit Begründung, damit Sie Ihr Beet gezielt planen können.

✓ Gute Nachbarn für Bohne

  • Kürbis — Teil der „Drei Schwestern": Bohnen binden Stickstoff, Kürbis beschattet den Boden und hält Unkraut in Schach.
  • Mais — Teil der „Drei Schwestern": Mais gibt den Bohnen eine Rankhilfe, Bohnen binden Luftstickstoff für alle.
  • Kohl — Bohnen binden Stickstoff für den starkzehrenden Kohl.
  • Gurke — Bohnen liefern Stickstoff, beide lieben Wärme.
  • Salat — Vertragen sich gut, gute Platznutzung.
  • Radieschen — Radieschen als schnelle Zwischenkultur.
  • Sellerie — Bohne und Sellerie fördern sich gegenseitig.
  • Kartoffel — Bohnen halten den Kartoffelkäfer fern und liefern Stickstoff.
  • Rote Bete — Buschbohnen und Rote Bete fördern sich.
  • Spinat — Bohnen liefern Stickstoff, Spinat dient als Bodendecker.

✗ Schlechte Nachbarn für Bohne

  • Fenchel — Fenchel hemmt Bohnen. Am besten an den Rand oder in einen eigenen Kübel.
  • Zwiebel — Zwiebeln hemmen das Wachstum von Bohnen. Nicht direkt nebeneinander.
  • Knoblauch — Lauchgewächse wie Knoblauch hemmen Bohnen im Wachstum.
  • Paprika — Bohnen und Paprika hemmen sich gegenseitig.
  • Lauch/Porree — Lauchgewächse hemmen Bohnen.

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Weiterführend

Häufige Fragen

Was sind gute Nachbarn für Bohne?
Bewährte Beetpartner für Bohne sind Kürbis, Mais, Kohl, Gurke, Salat, Radieschen, Sellerie, Kartoffel, Rote Bete, Spinat. Sie fördern sich gegenseitig, halten Schädlinge fern oder nutzen den Platz im Beet optimal aus.
Welche Pflanzen vertragen sich nicht mit Bohne?
Neben Bohne sollten Fenchel, Zwiebel, Knoblauch, Paprika, Lauch/Porree nicht stehen. Diese Kombinationen hemmen sich im Wachstum oder ziehen dieselben Schädlinge an.
Warum funktioniert Mischkultur?
Unterschiedliche Wurzeltiefen und Nährstoffansprüche entlasten den Boden, Duftstoffe mancher Partner verwirren Schädlinge, und dichter, gemischter Bewuchs unterdrückt Unkraut. Ungünstige Paare konkurrieren dagegen direkt oder teilen sich Krankheiten und Schädlinge.